Adventsfeier für Jung und Alt im Gemeindezentrum Emtmannsberg

Allerlei Lustiges, Fröhliches, Unterhaltsames, Nachdenkenswertes und Informatives erlebten die Besucher der gemeinsamen Adventsfeier von Kirchengemeinde und politischer Gemeinde im Gemeindezentrum Emtmannsberg am Nachmittag des dritten Advents.

Pfarrer Wolfgang Maisel begrüßte die Gäste, führte durch das Programm und dankte allen Mitwirkenden an der Vorbereitung und Durchführung dieser Feier.

Insgesamt vier Lieder hatte der Gesangverein Emtmannsberg zu Gehör gebracht.

     
 Heike Zimmermann las eine Geschichte vom „Pelzamärtel“ vor, bevor  Thomas Stiegler und Tochter Konstanze vierhändig am Elektropiano weihnachtliche Musikstücke präsentierten.
Mit der Geschichte vom „Blumentopf und dem Bier“, einer Geschichte über die persönliche Zeiteinteilung der Menschen und das Setzen von Prioritäten, regte Kirchenpflegerin Manuela Schwenk so Manchem zum Nachdenken an. Sie gab dann auch bekannt, worauf alle gespannt warteten, nämlich den Erlös des diesjährigen Adventsmarktes und dessen Verwendung. Demnach sind ca. 6.000 Euro für die Verbesserung/Erneuerung der Beleuchtung in der Kirche vorgesehen. Ein Betrag von ca. 650 Euro kommt der „Bürgerstiftung Emtmannsberg“ zugute.   
  Bürgermeister Thomas Kreil und der kürzlich vom Gemeinderat Emtmannsberg bestimmte  Stiftungsratsvorsitzende Gerhard Herrmannsdörfer erläuterten den Anwesenden nochmals Aufgaben und Sinn dieser Stiftung sowie die Verteilungsmöglichkeiten von Erlösen und Spenden.  
  Weitere Weihnachtslieder spielte die Formation Cordula Stiegler an der Flöte, Heidi Maisel an der Gitarre und Manuela Schwenk am Akkordeon; die Gruppe regte die Besucher zum Mitsingen an. Danach versorgten engagierte Damen alle Gäste mit Kaffee und Kuchen.  Nach der Pause brachte Thomas Stiegler ein Solostück zu Gehör.  
 

Pfarrer Maisel gestaltete schließlich noch ein Kirchenquiz. Dabei warf er Lichtbilder von insgesamt 15 Kirchen der näheren Umgebung an die Wand. Aufgabe war es, die Namen dieser Kirchen zu erraten. Keine leichte Aufgabe, wie sich herausstellen sollte, denn niemanden war es gelungen, alle 15 Kirchen zu ermitteln.

Danach las Bürgermeister Thomas Kreil eine gemeindeaffine Geschichte aus dem oberfränkischen Heimatkalender über „Steuern“ vor.

 
   

Zum Abschluss sangen alle noch „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ und beteten ein gemeinsames „Vaterunser“. Mit Segen, besten Wünschen für die kommende Woche und einen guten Nachhauseweg verabschiedete Pfarrer Wolfgang Maisel die Besucher des gelungenen Adventsnachmittages.